Von Dads on Display hab ich bald schon ein Jahr nichts mehr gehört. Hier in ihrer Primärdisziplin mit schönem, jazzigen Anschlag.
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Spät entdeckt, trotzdem gut gefunden. War neben ‚I love you more‘ von Blood, Sweat and Tears in der Playlist von Alex Claires ‚best ever‘. Der Groove und die Relaxtheit und selbst das Thema haben ja ein wenig was von Michael Franks.
Mit Electroswing tu ich mir die letzten Monate ein wenig schwer. Es ist, als ob es einen Anstoss bräuchte, der nicht kommt. So ein wenig Richtung Klischee, härter, knackiger. Das hier ist eine der besseren Neuproduktionen …
Occupanther kommt aus München, studiert Jazz, EP kam vor kurzem erst heraus und spielt am 8. November einen Gig ums Eck.
Von Martinez‘ neuer EP Dollhouse. Doll! Vanessa Paradies in jetzt.
Auch schön: Holly Golightly in einem lustigen Houseremix.
Spezieller Typ. Wahrscheinlich nicht der Soundtrack von Menschen, die solche Autos fahren. Über die Sinnentleerung des Textes könnte man vielleicht streiten, über den Sound nicht. Oder?
Schönes Teil mit veränderter Grammatik.
Eine spanische Band, deren Musik beweist, dass längst nicht alles immer neu klingen muss. Beautiful!
Vielleicht auch, weil ich das Originalsample so mag, und es gibt ein paar schöne Hiphop-Verwurstungen (Loud Hangover zum Beispiel von Funkmaster Flex in den Neunzigern, mit rhythmusgebender, gezupftem Cello), hier mal wieder eine Version von einem Diana-Ross-Classic, ganz schön dicht an derben RnB, aber eben doch … oder?
