Defunk und Dads on Display haben vor ein paar Monaten eine EP produziert, die man über deren Bandcampseite holen kann. Passt gerade in diesen Synthie-Reigen, deshalb poste ich es mal. Auf jeden Fall gut, diesen Tune zu haben.
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… auch so richtig schön satt, war eigentlich meine erste Entdeckung von Kill Paris. Shades of Funk. Der wird noch richtig groß. Schade, daß er am Sommerfest nicht gespielt wurde, als Starter. Aber nächstes Mal, versprochen!
… wenn Alex Claires ‚Too Close‘, dann am liebsten im Nadastrom Remix. Der ist, wie das Stück selbst, eine ganze Zeit aus den Blogs verschwunden gewesen, als klar war, dass er zum Hit ausgebaut wird. Ich find ihn noch immer gut, diesen Remix.
Wenn man Alex Claire mag, aber ein bisschen fetter, dann sollte man sich erstens dieses Stück runterladen, das Kill Paris über Soundcloud zum freien Download anbietet, und zweitens den Namen merken. Der hat ein paar so Dinger. Ich bin eigentlich nicht so der Synthiefan, aber das hier wummst wirklich gut, ohne das man gleich tanzen […]
für mich die perfekte mischung aus frechen, fetten beats und der nostalgie von melodie und alt. zu den pionieren zählen allen voran parov stelar, caravan palace, gramophonedzie, aber auch abseits gibt es eine spannende szene, die noch wenig veröffentlichungsmöglichkeiten haben, die ich hier gerne mal ein bischen vorstellen würde: allen voran, meinen absoluten independent-liebling kid […]
auch einer/eine(?) dieser Produzenten, denen man irgendwie zufällig über den Weg läuft und als Kleinod entdecken darf. Funktionierende, knackige Swinghousetracks für die Tanzfläche. [soundcloud url=“http://api.soundcloud.com/tracks/30535180″ iframe=“true“ /] Und wenn man nett fragt – so meine Erfahrung – kriegt man auch eine 320er-Version zugemailt. Good luck.
Schön vielseitig und mit Geschmack für reduzierte, eingängige Tracks. Längst nicht nur im Elektroswingbereich macht er zum Beispiel Dinge wie das Stück Brown Sugar im Swing-Jazz-Swing-Remix. Genauso aber auch sowas wie Owner Of A Boogaloo Heart, das ich liebe, weil es so schön unerwartet ist, passt ja igrendwie garnicht, und dann eben doch. Gut gemacht. Inzwischen auch […]


