Vielleicht klingt da viel recht ähnlich. Alles so ein bisschen nach Sommer, relaxter Discosound für den oberflächlichen Genuss, nur sein, sonst nix. Passt doch zu heute. Noch einmal.
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Neues an der Franz.Front, und: man braucht gar kein französisch sprechen, um das zu mögen.
„Twin Peaks“ wird im Jahr 2016 aufgelöst werden – Zeit für einen Klassiker, um euch schonmal einzustimmen.
Keine Ausreden. Wer ein Musiker sein will, muss nur Musik machen!
Ich bin mir sicher, das wird auf Wiederholung im Kopf sein. Minimalistisch, mit ohne Drop.
Hab auf der FKJ-Seite mal geschaut, ob mir irgendein schöner Track durch die Lappen gegangen ist, in den letzten Monaten. Und ob. Aber wie!
Eine der schönsten Filmmusikszenen, die ich kenne – und warum man Jahre vor Shantel und Konsorten auf Balkan stehen konnte/musste.
Ganz schöner, souliger Flow auf dem hier.
Von Dads on Display hab ich bald schon ein Jahr nichts mehr gehört. Hier in ihrer Primärdisziplin mit schönem, jazzigen Anschlag.
Spät entdeckt, trotzdem gut gefunden. War neben ‚I love you more‘ von Blood, Sweat and Tears in der Playlist von Alex Claires ‚best ever‘. Der Groove und die Relaxtheit und selbst das Thema haben ja ein wenig was von Michael Franks.
